Gemeinschaftsgrundschule Zwirnerstrasse

Herzlich

Willkommen

Und manchmal kann man über uns in der Zeitung lesen …

Eine Schule für Alle!

„Ich beneide die Kinder von morgen. Kinder, die in 20 Jahren aufwachsen, werden weit bessere Bildungschancen haben, als ich sie je hatte.“

(Bill Gates, 2000)

Unser Zwirni-Rap

In unserem Unterricht stehen entdeckendes und handelndes Lernen im Vordergrund. Mit Projektarbeit, Werkstattarbeit und fächerübergreifendem Lernen. Differenzierte Lernprogramme gehen auf die persönlichen Lernbedürfnissen der Kinder ein. Und sonderpädagogisch ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer unterstützen Kinder mit Förderbedarf. Wir arbeiten jahrgangsspezifisch – das heißt, die Kinder einer Jahrgangsstufe sind in ihren jeweiligen Klassen unter sich und können sich frei entfalten.

Lernen über den normalen
Unterrichtsalltag hinaus

Zahlreiche AGs von Töpfern bis Fußball ermöglichen während des Unterrichts und des offenen Ganztags selbst ausgewählte Beschäftigungen. Einmal pro Woche präsentieren die Klassen abwechselnd ihre Arbeiten im Rahmen einer Wochenfeier (siehe unten). In unserer Schulbücherei können unsere Kinder entspannt schmökern und sich sogar Bücher und Comics ausleihen. Eine Logopädin hilft zudem mit gezielter Sprachförderung. Und alle Kinder haben auf Wunsch die Möglichkeit, eine Stunde türkischsprachigen Unterricht zu besuchen.

Wir feiern die Woche!

Jeden Freitag ab 10 Uhr treffen sich unsere Klassen abwechselnd in der Aula, um den anderen Schülerinnen und Schülern sowie interessierten Eltern etwas vorzuführen. Ob Lieder oder Reime, kleine Theaterstücke oder Projektergebnisse – wir alle sind stolz auf das, was wir erreicht haben. Und wir möchten es gerne zeigen. Darum ist es um so schöner, je mehr Eltern die Zeit und unsere Aula finden.

Manchmal stehen wir sogar in der Zeitung …

Bericht über unsere Kunstausstellung
Kölner Rundschau vom 15. Juni 2017
PDF (190 KB)

Gemeinschaftsgrundschule Zwirnerstrasse Gewaltfrei
Gemeinschaftsgrundschule Zwirnerstrasse Gewaltfrei

Gewaltfreies Lernen

Angeregt durch ein Projekt in den Jahren 2010/2011 haben wir das gewaltfreie Lernen mittlerweile zu einem Grundsatz unserer Schule gemacht. Denn das hat uns alle angesprochen: Kinder und Erwachsene. Es ist uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler ein Bewusstsein für die eigene Körperlichkeit entwickeln und Strategien im Umgang mit Aggression erlernen. So machen wir unsere Schule zu einem friedlicheren, freudvolleren und freieren Ort.

Unsere Streitschlichter

Wenn unsere Kinder mit ihren unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen aufeinandertreffen, kann es auch zu Konflikten kommen. Um den Kindern einen guten Umgang damit aufzuzeigen, gibt es an unserer Schule Streitschlichter. Unsere Streitschlichter sind dafür geschulte Viertklässler, die selbstverständlich auch von einer Lehrkraft und der Schulsozialarbeiterin unterstützt werden. Viertklässler haben zwei große Vorteile. Sie sind Vorbilder für die Jüngeren und verstehen deren Probleme meist besser als wir Erwachsene.

 

Die Schulung der Streitschlichter findet in der Streitschlichter-AG im dritten Schuljahr statt. Hier lernen sie, wie sie Konflikte unparteiisch lösen und die Streitenden in die Lösungsfindung mit einbeziehen. Im vierten Schuljahr sind sie dann als Zweier-Teams in der ersten Pause auf dem Schulhof im Einsatz. Unsere Schüler kennen sie, sprechen sie bei Streitfällen an und finden gemeinsam Lösungen. Auf diese Weise ermöglichen wir es unseren Kindern, ihre Probleme selbst zu lösen – an ihnen zu wachsen und vielleicht sogar neue Freundschaften zu schließen.

Kinderkonferenz

Mit Beginn des neuen Schuljahres haben wir viele große und kleine Veränderungen an unserer Schule. Einiges muss neu überdacht, besprochen und geregelt werden. Dafür ist es uns hier an der Zwirnerstraße besonders wichtig auch die Meinung und Wünsche der kleinen Zwirnis mit einzubeziehen.

Im neuen Kleid trifft sich die Kinderkonferenz nun immer am dritten Freitag im Monat und bespricht alle Schulthemen, die aus Sicht der Kinder bedeutsam sind.

Am 22.09. hat somit die erste Kinderkonferenz im Schuljahr 2017/18 getagt.

Aus allen Klassen kamen die Klassensprecher*innen und ihre Vertretungen zusammen. Neben einem ersten Kennenlernen rauchten auch schon richtig die Köpfe und erste wichtige Entscheidungen wurden getroffen: Aus den Mitgliedern der Kinderkonferenz wurde von den Kindern ein Schülersprecher und eine Schülersprecherin gewählt.

Feierlich dürfen wir Marie Jordan aus der Rabenklasse und Valentin Teubner aus der Wölfeklasse in ihrem Amt begrüßen.

Für die nächste Zeit steht die Wahl der AGs des kommenden Schuljahres an. Aufgegliedert nach verschiedenen Bereichen (Natur, Medien, Sport, Kreativ, Ernährung und Gesundheit) berichteten die Vertreter der Klassen, welche Angebote sie im vergangenen Jahr besonders gut fanden und was sie sich sonst noch wünschen würden. Zusammen kam ein bunter Strauß an Ideen, die nun der neuen OGS-Leitung Frau Tigges als Grundlage dienen das Angebot für das kommende Jahr zu planen.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern der Kinderkonferenz und unseren neuen Schülersprechern.

Stundenplan als Beispiel

Zwirnis exemplarischer Stundenplan

So könnte der Stundenplan einer zweiten Klasse aussehen. Das „X“ steht für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachkunde, Musik und Kunst. Diese können leicht variierend gelegt werden, um komplexere Unterrichtsinhalte flexibler zu vermitteln. Mehr zum gesamten Tagesablauf und den Unterschieden zwischen den Klassen finden Sie hier.

Gemeinschaftsgrundschule Zwirnerstrasse Trude Herr Park

… und dann gehts in den Trude

Manchmal braucht es einfach mehr Freiraum. Und den haben wir direkt vor der Tür: Den Trude-Herr-Park. Eine wunderschön grüne Fläche, gut überschaubar und sicher. Mit Klettergerüst, Kletterkugel und jede Menge Platz zum Ballspielen, Toben oder einfach mal auf einer Bank ausruhen.

Zwirni hat Euch lieb

Eine Liebeserklärung

Der Vater eines Schülers erklärt seine Liebe zur GGS Zwirnerstraße: „(…) So wählten wir diese Grundschule, weil sie eine integrative Pädagogik vertritt, weil uns die Atmosphäre auf dem zuvor besuchten Schulfest so gut gefiel, und weil das Schulgebäude in seiner Übersichtlichkeit so wirkte, als könne sich unser Sohn hier heimisch und wohl fühlen. (…)“

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